Die Entwicklung der Innerlichkeit

Um zu dieser Kette der inneren Veränderungen – Schwingungsgrobheit – Innerlichkeit – Geistigkeit auf dem Hintergrund der Bewusstheitsentwicklung überzugehen, ist es notwendig kurz ihre evolutionäre Gültigkeit zu erklären. Der Startpunkt – die Stämme der Urmenschen, die erst gerade von den nackten Instinkten zu den Emotions-, Gefühls-, Verstandesgrundlagen, übergegangen sind. Es ist unwichtig, wie die Menschen zu diesem Startpunkt gelangt haben. Wichtig ist, wie die Menschen zu diesem Zeitpunkt sind, und wie die sich weiter entwickeln.

Anfangs dominieren die Instinkte, das ist die Überlebensbasis in der materiellen Welt. Erstmalig ist es der Überlebensinstinkt, und derer Wiederspiegelung in dem Instinkt der Fortpflanzung. Das ist der Erbitterungskampf ums Überleben. Das ist der jeglicher Aggressivitätsgrad gegenüber den Fremden. Das ist die Bereitschaft der Selbstopferung für die eigenen Nachkommen. Wenn man von den energieinformativen Bestandteilen spricht, sind es die nahsten zu der materiellen Welt, Schwingungen, also aus der Perspektive der Energie, sind es die gröbsten Schwingungen. Das ist die Entwicklung des ersten Chakras, das ist die Benutzung der Schwingungen des untersten Astrals in der Richtung der geplanten physischen Evolution – die Veränderung der Wirbelsäule, der Knochen, des Geradegehens usw. Das sind das Überleben und die weitere Entwicklung des Artes, durch die Benutzung des unteren Astrals zugunsten des Menschen. Die ersten Menschen, die in der Lage sind zu fühlen, zu wissen, die Gefühls-Kennende, die Vorahnen der Schamanen, fangen an die Information über die materielle Welt aus dem unteren Astral zu bekommen. Ohne das, wäre das Überleben der Menschheit, als rationales Wesen, gar nicht erst möglich. Die giftigen und die ungiftigen Pflanzen, Insekten, Tiere, Pilze usw. Wie macht man diese zu essbaren oder heilenden. Was darf man überhaupt essen. Wie man mittels der vieler Manipulationen mit dem groß Zahl der giftigen Komponenten im Endeffekt etwas Nutzbares hinbekommt. Wie man etwas überhaupt machen sollte. All das wäre ohne die Entwicklungsperiode, mit dem Involvieren der Schwingungen des untersten Astrals und ohne die Informationen von dem unteren Astral, die den ersten Gefühls-Kennenden Menschen übergeben wurden, einfach unmöglich.

Die Instinkte, die Emotionen, die Lüste sind die Offenbarrungen der Energien von dem unteren Astral insgesamt, von allen seinen drei Ebenen. Das sind sowohl die Schwingungen des untersten Astrals die mit dem ersten Chakra mitschwingen, als auch die Schwingungen des mittleren Astrals, die mit dem zweiten Chakra mitschwingen, und die Schwingungen des oberen Astrals, die mit dem dritten Chakra mitschwingen. Es entstand die weitere Entwicklung der Instinkten, die Entstehung und die Entwicklung der Emotionen. Die folgende Körperevolution des Menschen, der Verdauung, der Körperbedeckung. Die folgende Evolution der Gemeinde, der Bereitschaft sich nicht nur für den eigenen Kind (Basisinstinkten), sondern auch für die fremden Kinder oder die Gemeinde insgesamt zu opfern, die eigenen Interessen für die Nahstehenden zu opfern. Es gibt schon eine entwickelte Schamanismuskultur, mit der ständigen Erlangung der Schwingungen und Informationen des untersten Astrals. Wenn man berücksichtig, mit welch groben Schwingungen diese Ebene vertreten ist, – so sieht man das die Kommunikation der Menschen mit den Schwingungen des untersten Astrals, nicht nur die Informationserlangung ist – sondern auch die Opfergabe der Menschen oder der Tiere. Dabei sind die Opferbringungen völlig sinnlos – die unter dem Angst vor den astralen Wesen getätigt waren, die die Schamanen erschrecken konnten, und die in der nichtweitentfernten Zukunft die Priester erschrecken werden. Diese Wesen, die den Angst hervorgerufen haben, und die Konzeption der Opferbringung den „oberen Kräften“ zur Folge hatten, hatten nie was mit den astralen Strukturen zu tun, die durch die Generationen die für die Menschheit notwendigen Schwingungen und Kenntnisse weitergegeben haben. Auf den Ebenen des untersten Astrals setzten seine Entwicklung die Wesensarten fort, die auch noch in unseren Tagen erfolgreich auf der entwickelten und sich vermehrten Menschheit parasitieren, dessen Begierde Futter die Schwingungen des unteren Astrals ist, die von dem Mensch zusammen mit dem Teil seiner Lebenskräften, bei dem Erleben der negativen Emotionen und Lüsten, und in den Perioden des Genießens, abgesondert werden. Dementsprechend, im Interesse dieser parasitierende Wesen ist es, dem Menschen zu helfen egoistisch zu sein, grobe Schwingungen auszustrahlen, wenn er sich beleidigt fühlt, grausam zu sein und dabei grobe Schwingungen bei den Opfern und der umgebenden Menschen hervorzurufen. Diese Wesen versuchen mit ihren Mit-Schwingungen mit den groben Schwingungen des Menschen sein Ego aufzublasen, mit den für die selbst wünschenswerten Folgen, bis zur lokalen Konflikten und globalen Kriegen. Sie könnten darauf achten, welche Länder genau, welche Regierungen und Menschengruppen, bliesen die Konflikte auf und setzen es weiterhin fort, und werden somit zum Grund der vielzähligen Kriegen auf den fremden Territorien. Und diese Länder, „die Generatoren der Kriegskonflikten“, werden für gewöhnlich weder katholisch, noch orthodox oder buddhistisch sein. Gucken Sie ebenfalls hin, wie die Regierungen in diesen Ländern mit ihren Bürger umgehen – die halten ihre Bürger in einem so genannten „Spender“ Zustand für den untersten Astral, ohne die effektiven geistigen Praktiken zuzulassen, sowie auch als „Spender“ für die eigene Macht – „ein Verbraucher“, zuverlässiger „Dauerpatient“ des Gesundheitssystems, „ein Steuerzahler“, der gehorsamer „Elektorat“, der in den Träumen lebt, dass er in seinem Land irgendetwas zu entscheiden und zu wählen hat. Dementsprechend, sowie in den alten Zeiten, als auch heute, bis zu dem Moment, wenn ein Mensch die grobe Schwingungen in sich überwindet, ist er ein Futterbasis für die Wesen des untersten Astrals, die ebenfalls ihr Können in diesen zehnthausenden Jahrhuderten entwickelt haben und erlernt haben erfolgreich die negativen Schwingungen aller Ebenen des unteren Astrals zu verschlingen. Und so besteht kein Bedarf für den untersten Astral mit den Menschen zu kommunizieren, die das Geld und die Macht über einen Schamanen oder Priester konzentrieren – es genügt lediglich die groben Schwingungen der Anführern, bei ihrem Befriedigungsstreben derer Ambitionen und Lüsten, zu unterstützen. Deswegen ist die Überwindung der eigenen Instinkte, die Unterstellung des eigenen Egos den Interessen der Seele, und auch noch trotz dem Einfluss der wirkenden sozial-politischen Systeme, ist für einen Menschen nicht gerade eine triviale Aufgabe.

Es ist ziemlich hilfreich zu verstehen, dass die feine Welt sich mit dem Mensch zusammen entwickelt. Und die globalsten Veränderungen geschehen mit den feinen Welten, dann, wenn der Mensch, im Folge seiner Evolution, angefangen hat mit denen zusammenzuwirken, mitzuschwingen und mit der Information auszutauschen. Sie nehmen doch nicht an, dass solange der Mensch die Instinkte, Lüsten, Emotionen erlernt hat und nur mit dem unteren Astral zusammengewirkt hat – die Göttliche Welt die zehnthausend Jahrhunderten genau so wie jetzt war? War die ganze diese Zeit mit den beförderten Bewussteinheiten gesättigt, die sich bei der Warterei gelangweilt haben, wann die Menschen endlich bis zu der Zusammenwirkung mit denen „aufwachsen“ werden? Es gäbe keine hundert Millionen von Geburten und Toden, Siegen und Niederschlagen in der Evolution des Menschen – es gäbe keine an die Erde angebundene energieinformativen Struktur, der feinen Welten, derer laufenden Zustand und Sättigung, und die durchbohrender Egregoren. Ein Konzept des „kollektiven bewusstlosen“ – als eine Akkumulation der Erfahrungen der Vorahnen, die von dem Karl Gustav Jung vorgeschlagen wurde, spiegelt teilweise den realen Prozess der Evolution der feinen Welten wieder.

Die Innerlichkeit kann man bedingt in drei aufeinanderfolgenden Etappen aufteilen. Schritt eins – die Entwicklung des vierten Chakra, die mit dem obersten Astral mitschwingt. Ein Übergang von den Instinkten und Emotionen – zu der Fähigkeit Gefühle zu empfinden, Fähigkeit zu lieben. Die Entwicklung des schöpferischen Anfangs, der Kunst, von all dem, was auf der Fähigkeit basiert die Gefühle zu empfinden. Denn so entwickelt sich parallel der oberste Astral selbst, als das Resultat des Austausches der Schwingungen und Informationen, und so übergeht ein mehr entwickeltes Mensch zu der Kommunikation mit den feineren Welten. Zum Ersatz des Schamanismus, der sich dem untersten Astral zugewendet hatte, kommt in den bestimmten Regionen (Ägypten, Mesopotamien) das Priestertum, das sich ebenfalls zu dem mittleren und später zu dem oberen Astral zugewendet hatte. Später entwickeln sich solche Religionen wie Hinduismus, Zoroastrismus, Judaismus. Dabei bleibt ein Teil der Priester auf dem Kommunikationsniveau mit dem unterstem Astral, ohne zu evolutionieren – zum Beispiel, die entwickelten Zivilisationen der mittleren Amerikas.

Schritt zwei – die weitere Entwicklung des Verstandes auf dem Hintergrund der Entwicklung des fünften Chakra und ihres Mitschwingen zu dem sich parallel entwickelndes mentalen Welt. Das vierte Chakra tritt dabei als ein Bindeglied zwischen drei unteren und des fünften Chakra. Beim Priestertum – werden die Priester ebenfalls zu den Hütern des wissenschaftlichen Wissens. So entsteht die Logik, eine Wissenschaft außerhalb des Priestertums, die Verstandskraft erreicht die Kennzahlen, die den heutigen ähneln, auf dem Hintergrund der Philosophieentwicklung.

Schritt drei – ein Effekt der Integrität und Synergie von der Entwicklung der Gefühle und des Verstandes, des vierten und fünften Chakra und ihres Mitschwingens mit den entsprechenden feinen Ebenen. Innerlichkeit, als die Fähigkeit zu empfinden und zu denken, erlangt ihr modernes Aussehen, indem sie sich von den Instinkten Begrenzungen und Emotionen, abhebt. Millionen Liebesfälle, Fällen des Heiratens und der Zeugung in Liebe, das Austragen und Geburt des Kindes, seine Erziehung – geben dem Großzahl der Wiedergeborenen die Möglichkeit nicht nur lieben zu lernen, sondern auch zu fühlen und in der vollen Empfindung zu lieben. Die Fähigkeiten des Menschen zu Erfassen sind sehr gewachsen, Stonehenge ist schon erbaut, die Fundament für die Entwicklung solche vorchristlichen Religionen wie z.B. Mithraismus ist schon eingelegt, eine gigantische Ladung der Wissen sammelt sich in den Hinduistischen Veden an. Das Schlüsselmerkmal dieser Zeit ist – die Ansammlung einer kritischen Innerlichkeit Masse und die Überwindung der groben Schwingungen. So wie der Menschenembryo, wenn der sich im Körper der Frau entwickelt, die Etappen der evolutionären Entwicklung des Menschen wiederholt, so geht der geborene Mensch jedes Mal durch die groben Schwingungen durch, als eine Evolutionsetappe. Und wenn man die Möglichkeit zu verstehen hat, dass es einen Schöpfer gibt, wenn man eine klare Fähigkeit hat es zu fühlen (das vierte Chakra, die entwickelte Fähigkeit zu fühlen), es zu verstehen (das fünfte Chakra, der Verstand), wenn man von dem eigenen Geist einen Hinweis erhält, auf dem Niveau der Schwingungen des Schöpfers (durch die 6 und 7 Chakren), – so benötigt der Mensch lediglich nur einen minimalen Wunsch, die Bewusstheit, die Bemühungen, um wenn er nicht schafft die grobe Schwingungen zu überwinden, dann wenigsten die Innerlichkeit zum Herren des Hauses zu machen. Und somit einen Schritt in die Richtung der Geistigkeit zu machen. Und man sollte die Eltern, die Umgebung, die Gesellschaft nicht zu dem zählen – was das Kind von dem Gott „abschaltet“, das ist ein natürliches Prozess der personellen Evolution jedermanns, da wo die Dominante – die Willensfreiheit aller Teilnehmenden ist. Es ist nicht notwendig negativ die Grobheit der Schwingungen wahrzunehmen, die aufbauend das Kind in den ersten Jahren seines Lebens auffüllen und die Schwingungen des Schöpfers herausdrängen. Das ist eine notwendige Entwicklungsetappe für jedermann. In einem Kind dominiert anfangs die Geistigkeit, dank der Schwingungen des Geistes, bei der parallelen Arbeit der anfänglichen Instinkte. Im Laufe der Entwicklung geht er durch die individuelle Entwicklung der Instinkte, Emotionen und Gefühle. Ohne das – gäbe es kein Überleben und Entwicklung des Menschen als eine Art, es gäbe keine Überwindung „sich selber“ und des bewussten Wahls der Innerlichkeit und der Geistigkeit.

Ich kann Ihnen dabei helfen einen Überblick darüber zu bekommen, auf welcher Ebene der geistigen Entwicklung Sie sich befinden, welche Barrieren und Aufrufe vor Ihnen stehen, und welche Variante es für deren Überwindung gibt.

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